Infoladen Linker Projekte

Blücherstrasse 46, 65195 Wiesbaden

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Der Infoladen ist ein politisches und soziales Projekt, welches sich für die Bildung einer basisdemokratisch organisierten Gesellschaft einsetzt, die sowohl die individuellen Bedürfnisse Einzelner und die Rechte von Gruppen und Kulturen berücksichtigt und anerkennt, als auch nachhaltig umweltbewusst lebt.

Ebenso sind wir eine Kunst-, und Kreativwerkstatt, die auch einen kunsthandwerklichen Beitrag für die Verschönerung des Viertels leisten will, und auch über diesen Weg eine basisdemokratische Beteiligung am Sadtleben erreichen und dazu animieren möchte.

Blücherstraße 46, Hinterhof, 65195 Wiesbaden-Westend

Tel: 0611-440664 / Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Wer in unseren Newsletter will kann uns schreiben.

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InfoSelbstbedienung im Laden

am Mittwoch den 21. September 2016 von 8.30 bis 10.30 Uhr

kann wer möchte den Infoladen für Recherchen in Netz und Regalen nutzen oder einfach nur bei Kaffee und Tee gemütlich in den Tag starten.

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Akustikkonzert mit Jana Berwig

Eine Frau, eine Gitarre und eine Stimme zum Dahinschmelzen!

Samstag, 01. Oktober 2016 ab 19 Uhr offen, Eintritt frei - Hut geht rum

Wie eine laue Spätsommerbrise weht sanft der Klang einer Gitarre heran und hüllt alles in einen Mantel aus Sehnsucht und Melancholie. Und dann singt diese unfassbar klare Stimme, zart und kraftvoll zugleich, und gibt der Sehnsucht Worte – die dringen tief unter die Haut und treffen direkt ins Herz. Unverwechselbar sind Jana Berwigs Lieder, die sie in deutscher und englischer Sprache verfasst, intensiv und eingängig.
Seit 2012 ist Jana Berwig regelmäßig live zu erleben und hat sich inzwischen nicht nur einen festen Platz in der Berliner Singer-Songwriter-Szene erspielt, sondern vor allem in den Herzen ihrer Zuhörer. Vom Suchen singt die Songwriterin, und manchmal auch vom Finden, vom Glück des Augenblicks und seiner Vergänglichkeit, von der Liebe und der Sehnsucht nach etwas, das bleibt. Nach dem Live-Album „Live im DODO“ und der in Eigenregie aufgenommenen EP „Singer Darkly“ erscheint mit „To be where you are“ das erste Studioalbum der Wahlberlinerin. Finanziert hat Jana Berwig die Produktion mit Hilfe ihrer Fans. Und sie hat sich weitere Musiker eingeladen – E-Gitarre und Piano, hier und da ein Glockenspiel oder eine Melodica, ab und zu ein Bass und der Groove einer Cajon betten die zerbrechlichen Melodien ihrer Lieder sanft ein, ergänzen ihre Musik und machen das Album zu einem harmonischen Gesamtwerk.

http://janaberwig.de

Organisiert von der AG Akustikmusik

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Akustikkonzert mit Dan Raza

Singer/Songwriter aus England

Dienstag, 04. Oktober 2016 ab 19 Uhr offen, Eintritt frei - Hut geht rum

Dan Raza stammt aus Bedfordshire (UK) und widmete sich schon seit seiner Jugend der Musik. Als Singer/Songwriter zog es ihn nach London, wo er sich dann auch niederließ. 2006 tingelte er durch Londoner Clubs und Bars und fesselte das Publikum mit seinen  tiefgreifenden und emotionalen Songs. In der britischen Folk-Roots-Szene gewann Dan Raza schnell einen sehr guten Ruf. Bereits 2007 eröffnete er die Konzerte für  Joan Armatrading auf ihrer Europa-Tour, welches ihm einen weiteren Bekanntheitsgrad in Europa einbrachte. Dan teilte die Bühne mit Künstlern wie Mary Gauthier, Badly Drawn Boy, Cara Dillon, Peter Fall, und Alejandro Escovedo bei Konzerten durch UK und USA. Ebenfalls gastierte Dan auf vielen großen Festivals wie The Secret Garden Party und Bedrock,  wie auch auf verschiedenen LIVE-BBC Radio Sessions. Dan's Song "Every Little Dog" beschreibt seine Antwort auf die Bombenanschläge am 7 Juli 2005  in London und wurde von Neil Youngs "Living With War"- Website vorgestellt. 2008 wurde Dan für die Indy Music Awards nominiert.

Nachdem Dan als Solo-Sänger und Songwriter begann, spielt er nun auch mit seiner Band „The Shrouds“. Die Band bietet subtile Strukturen hinter Dan's geschickten, kraftvollen Melodien.
Dan Raza veröffentlichte bisher eine EP „Dan Raza Sings“ (2007) die bereits ausverkauft ist. Des Weiteren erschien im Januar 2012 Dan's Debüt-Album "Dan Raza"  Eine weitere CD ist bereits in Produktion und wird in Kürze erscheinen !
Im Frühjahr 2014 tourte Dan bereits erfolgreich in Deutschland und gewann jede Menge neuer Fans die seitdem eine weitere Tour kaum erwarten können.
Im Jahre 2015 erschien die Filmdokumentation „Can't Go Back“  Regie: James Smith „This film follows Dan's fascinating journey, examines the music industry and showcases  his undiscovered talent.“

https://www.youtube.com

Wegen der großen Nachfrage seiner Fans in Deutschland plant Dan nun ein Comeback im September/Oktober 2016.

Videos: https://www.youtube.com

Weitere Infos:
www.danraza.com

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Apfelkomplott - Solidarische Landwirtschaft

Treffen für Interessierte die mitmachen möchten

Donnerstag, 20. Oktober 2016 ab 19 Uhr

Wir sind ein bunter Haufen tatkräftiger Menschen, die eines gemeinsam haben: Wir wollen unsere Versorgung mit Nahrungsmitteln selbst in die Hand nehmen – so weit es eben geht. Gemeinschaftlich tragen wir den landwirtschaftlichen Betrieb: auf dem Acker, im Geiste, finanziell. Und auch die Ernte teilen wir natürlich.

Unsere Idee in drei Stichworten: regional, saisonal, solidarisch

Wenn euch die Idee einer solidarischen Landwirtschaft und was wir bislang dazu entwickelt haben gefällt, seid ihr herzlich eingeladen mitzumachen.

Wir freuen uns über aktive Unterstützung und suchen insbesondere Gärtner_innen oder landwirtschaftlich Bewanderte sowie Menschen, die sich mit Rechtsfragen des landwirtschaftlichen Betriebes auskennen.

Hilfe können wir zum jetzigen Zeitpunkt in unseren Arbeitsgruppen gebrauchen. Sie heißen

  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Recht und Finanzen
  • Landsuche

Ihr habt Fragen oder möchtet uns persönlich kennenlernen? Dann seid ihr herzlich zum Willkommenstreffen donnerstags in den ungeraden Kalenderwochen um 19:00 Uhr im Wiesbadener Infoladen, im Hinterhof der Blücherstraße 46 eingeladen.

Weitere Infos auf unserer Internetseite: apfelkomplott-wiesbaden.info

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Die Frau meines Vaters – Erinnerungen an Ulrike Meinhof

Lesung mit der Autorin Anja Röhl

Donnerstag, 27. Oktober 2016 ab 19 Uhr

Roman über eine Kindheit in der Adenauer-Ära mit intensiven Naherinnerungen an die Ulrike Meinhof. (von Anja Röhl, der Tochter aus erster Ehe des Klaus Rainer Röhl)
Das Buch erzählt die Geschichte einer Kindheit. Die Begegnung mit einer außergewöhnlichen Person der Zeitgeschichte wird aus einem bisher nicht bekannten Nahsichtblickwinkel  beschrieben.
Als Tochter aus erster Ehe Klaus Rainer Röhls lernt Anja im Alter von fünf Jahren die neue Freundin und spätere Frau ihres Vaters kennen: Es ist Ulrike Meinhof. Es entsteht eine unerwartet intensive Beziehung, die über Jahre anhält, auch  als Ulrike Meinhof in Isolationshaft in Köln Ossendorf und später in Stammheim einsitzt. Anja Röhl besucht sie im Gefängnis, erhält von ihr Briefe, ein neuer Blickwinkel auf Ulrike Meinhof.
Das Buch ist eine literarische Verarbeitung von Erinnerungen an Ulrike Meinhof: Diese Erinnerungen werden auf dem Hintergrund von Kindheitserlebnissen in Erziehungsinstitutionen, dem Postfaschismus der Adenauer-Ära, fehlender Elternkompetenz der Kriegs- und Führerkinder, und der Zeit der Studentenproteste während des Kalten Krieges chronologisch aufgeblättert.
Dies geschieht aus Sicht eines Kindes, einer Jugendlichen, einer jungen Frau. In Hamburg,  in Westdeutschland, zwischen 1958 und 1976. Die Erinnerungsstücke fügen sich in äußerster Verdichtung wie Filmszenen montagehaft zusammen.
Die familiäre Begegnung mit der historischen Person Ulrike Meinhof, die in ihrem journalistischen Wirken gegen die Wiederbewaffnung, gegen die Notstandsgesetze und als Vordenkerin der Überwindung des Kalten Krieges, aber auch mit vielen pädagogisch-emanzipativen Aspekten in dem Buch mehr und mehr Raum gewinnt, wirkt durch rückhaltlose Subjektivität authentisch und gewinnt durch Authentizität an Wahrheit. Eine Wahrheit, die sich gegen die bisherige familiäre Deutung dieser historischen Person stellt und ebenso gegen den Bann, den die bürgerliche Gesellschaft über diese Intellektuelle und Widerständlerin bis heute verhängt hat.

www.anjaroehl.de

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Peace Brigades International und Amnesty International laden Sie herzlich ein:

Lesung: „Marielas Traum"

mit der Autorin Alexandra Huck

Freitag, 23. September 2016 ab 19 Uhr

„Marielas Traum“ spielt in Kolumbien und ist eine Geschichte um Landraub sowie den Kampf um Rückkehr und Gerechtigkeit. Es ist ein Politthriller, eine fiktive Geschichte, die doch so passiert sein könnte.

Mariela und ihr Dorf werden brutal von Paramilitärs aus ihrem Dorf vertrieben. Und Oberst Montenegro und sein Verbündeter Héctor setzen alles daran, dass die Dorfbewohner niemals auf ihr Land zurückkehren. Doch Mariela und die ihren sind nicht allein. Der erfahrene Anwalt Felipe hilft ihnen, ihr Recht einzuklagen. Felipe will die Verantwortlichen für Mord und Vertreibung vor Gericht bringen - und fordert damit mächtige Interessen heraus. Wie gefährlich das ist, lernt schnell auch die junge Deutsche Beata. Sie war eigentlich nur für ein Praktikum bei Felipe und seinen Kollegen nach Kolumbien gekommen. Beata wird klar, dass die Plantagen, die auf dem geraubten Land angelegt werden, auch für den europäischen Markt produzieren werden.  

„Eher fließt das Wasser flussaufwärts, als dass ein Vertriebener in Kolumbien sein Land zurückbekommt - oder dass ein General für seine Verbrechen ins Gefängnis geht“, sagt der alte Eugenio, Marielas Vater.
Und dennoch versuchen Mariela und die Menschen aus ihrem Dorf, das Unmögliche zu erreichen. Entschlossen nehmen sie den Kampf um ihr Land auf.

Organisiert von der AG Lateinamerika

Veranstalter sind:

Peace Brigades International Regionalgruppe Rhein-Main: www.pbideutschland.de
Amnesty International Ortsgruppe Wiesbaden: www.amnesty.de

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TTIP und CETA - Gegen die "Diktatur des Kapitals"

Themenabend und Demoaufruf

Mittwoch, 14. September 2016 ab 19 Uhr

Am 17. September finden in verschiedenen Städten, auch in Frankfurt, Demos gegen TTIP statt.

In den betroffenen Ländern entfaltet sich der Widerstand gegen die "Freihandelsabkommen" zwischen USA bzw. Kanada und Europa. Im letzten Jahr gab es in Berlin die größte Demonstration seit 20 Jahren. In allen gesellschaftlichen Bereichen entwickelte sich der Widerstand.

Eine solche Breite des Protests und sein internationaler Charakter beunruhigt die Herrschenden sehr. Das Abkommen bedeutet die erkämpften Umwelt- und Verbraucherschutzauflagen können vollständig ausgehebelt werden, wenn sie Höchst-Profite schmälern! Die Rechte der Arbeiter und Angestellten gelten nichts mehr...

Wie 'angezählt' ist die Regierung mit ihrer massenfeindlichen Politik? Warum rückt sie nach rechts?

MLPD und REBELL Wiesbaden rufen dazu auf, sich an der Demo in Frankfurt/Main am 17. September, 12 Uhr Opernplatz, zu beteiligen!

Organisiert von der AG Umwelt

ttip-demo.de

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Tierralismo

(Dokumentarfilm: CU, 2013, A. R. Anderson, 50 Min., OmeU)

Eine praxisnahe Auseinandersetzung ‚von unten’ mit neuen Ansätzen zu Ernährungssouveränität, Ökologischer Landbau und Kooperativenwesen

Dienstag, 13. September 2016 ab 19 Uhr

Nach jedem Themenkomplex werden wir eine kurze Unterbrechung machen und das gesehene Besprechen.

Anfang der 1990er Jahre stand Cuba wirtschaftlich vor einem regelrechten Kollaps. Die geopolitischen Veränderungen in Ost- Europa hatten zur Folge, dass die Insel ihre wichtigen Wirtschaftspartner verlor.

Allgemein bezeichnet man diese Zeit als „periodo especial“. Aufgrund des Mangels an Nahrungsmitteln, Pestiziden, Kunstdünger u.ä. entstanden staatlich geförderte und private Initiativen, die einen grundsätzlichen Wandel hin zu einem nachhaltigen Anbau von Gemüse und Obst einleiteten. Städte wie Havanna und Villa Clara werden heute zu gut 70 % mit Gemüse aus städtischer Landwirtschaft – sprich durch Anbau in privaten Gärten, Familienbetrieben oder Kooperativen - versorgt. Durch Förderung von urbaner Landwirtschaft, Kooperativen sowie privater Landwirtschaft und Familienbetrieben sollen die Nahrungsmittelimporte gesenkt und absehbar eine Nahrungsmittelsouveränität erreicht werden.

Anhand der erfolgreich funktionierenden Kooperative „Vivero Alamar“ in Alamar (Havanna) stellt Ramírez ein Konzept des urbanen ökologischen Gemüseanbaus vor, das mittlerweile Vorbildcharakter für andere Kooperativen in Kuba gefunden hat.

Alejandro Ramírez Anderson ist ein guatemaltekischer Filmemacher und Fotograf, der auf Kuba lebt. Er studierte an der Fakultät für Kunst in Audivisuellen Medien (Teil des Höheren Kunstinstituts) in Havanna und unterrichtet dort heute selbst. (aus EcoMujer Rundbrief 2014).

Kristine Karch, ist Gründungsmitglied von EcoMujer, einem Frauen und Umweltprojekt im Austausch mit Frauen aus Cuba, Lateinamerika und Deutschland. Sie fährt seit 1993 regelmäßig nach Cuba und besucht auch immer wieder die Kooperative Vivero Alamar, zuletzt im März 2016.

Organisiert von der AG Lateinamerika des Infoladens.

Im Rahmen des Kulturgartens Westend, organisiert vom Stadtteilmanagement Kubis

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Rum oder Gemüse?

(Dokumentarfilm, 45 min., OmU, Franziska Stern, Klaus Heß, Ulla Sparre)

Landwirtschaft in Nicaragua und Kuba und zwischen Ernährungssouveränität, Kooperativen und Weltmarkt

Sonntag, 11. September 2016, ab 17 Uhr offen

In Nicaragua zählt die Landwirtschaft weiterhin zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen, und die sandinistische Regierung ermöglicht seit 2007 neue integrale Ansätze für die ländliche Entwicklung, die weit über eine Förderung von Kleinproduzent*innen hinausgehen.

In Kuba ist Ernährungssouveränität eines der großen Ziele. Der Staat verteilt Land an Genossenschaften und Kleinbauern*bäuerinnen, und sie produzieren mittlerweile 57 % der Lebensmittel. Gleichzeitig entstehen alternative Projekte wie die Organopónicos (Stadtgärten), die zur städtischen Lebensmittelversorgung beitragen.

Gibt es angesichts der jeweils besonderen Geschichte Kubas und Nicaraguas emanzipatorische Ansätze in beiden Ländern, die die Ernährungssicherheit der Bevölkerung garantieren? Wie ist das Verhältnis zwischen staatlichen, genossenschaftlichen und privaten bäuerlichen Betrieben? Gibt es unabwendbare Zwänge in Anbetracht der Globalisierung, die landwirtschaftliche Produktion auf den Weltmarkt auszurichten? Und welche Rolle für die Ernährungssouveränität spielen dabei die Freihandelsverträge der EU?

Diskussion mit Klaus Heß vom Informationsbüro Nicaragua, mit Ausschnitten aus dem Film "Rum oder Gemüse"

Im Rahmen des Kulturgartens Westend, organisiert vom Stadtteilmanagement Kubis

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Freifunk Wiesbaden Station


Veranstaltungstipps Wi-Mz:

Kulturgarten Westend vom 10.09 - 29.09.


Mi, 14.09., Film LANDRAUB, Flüchtlingsrat, ab 19:30

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